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Aktualisiert: 10.2.2010

"Wer will,
dass die Welt so bleibt,
wie sie ist,
der will nicht,
dass sie bleibt."
( Erich Fried)



Was passiert noch 2010 / 2011?

Was geschieht aktuell rund um die
Zukunftswerkstätten? Was läuft hinsichtlich
der Vernetzung unter den Moderatorinnen
und Moderatoren?

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Jahrestreffen 2011

Pin 2009 Zukunftsgestaltung im Spannungsbogen: Scham – Tabu – Gender – Geschlechtergerechtigkeit. Diese Stichworte umschreiben vorläufig das neue Jahresthema. Im Juli 2010 trifft sich das neue Team zur Vorbereitung des kommenden Jahrestreffens, um Näheres festzulegen. [mehr...]

Jahrestreffen 2010

Pin 2009 Gesellschaft ist durch das Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen geprägt. Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen muss diejenigen einbeziehen, die einwandern und ihre "Heimat" neu finden. Menschen, die uns fremd erscheinen, sind Teil der realen Kultur – unabhängig von ihrer ethnischen, kulturellen oder sozialen Herkunft sowie unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen. Mit "Integration" wird die Notwendigkeit von Teilhabe nur abstrakt gefasst. Was heißt dies im Alltag? Wie gehen wir als diejenigen, die Beteiligung mit Zukunftswerkstätten fördern, mit der Erfahrung des Anderen oder gar des Fremden um? Wie können wir am Fremden den Reiz des Anderen und des Neuen entdecken?

Unter uns? Der Umgang mit dem Anderen und dem Fremden: Zukunftswerkstätten sollen dieses Erfahrungsfeld aufsuchen und befähigen, der Realität von Ausgrenzung und Diskriminierung zu begegnen. Es geht sowohl um den eigenen Umgang als auch um die Wahrnehmung, wie andere mit dem Anderen und dem Fremden umgehen – und wie wir angemessen reagieren. [mehr...]

Jahrestreffen 2009

Pin 2009 Für das Jahr 2009 war erstmals während des Wiener Treffens drei Jahre zuvor Berlin im Gespräch. Dort fand letztmals 1989 – und damit in einem für die Deutsche Geschichte bedeutenden Jahr – ein Jahrestreffen von Zukunftswerkstätten statt, das damals noch "Perspektiventreffen" genannt wurde. Das Spiel mit Jahreszahlen lässt sich nun aufgreifen: Was wurde in den zwanzig Jahren nach dem "Fall der Mauer" mittels Zukunftswerkstätten an gesellschaftlicher und politischer Perspektive angeregt?

Mitte Februar 2009 ging die detaillierte Einladung heraus: Wir sehen uns vom 1. bis 3. Mai 2009 im Tagungshaus Alte Feuerwache – unmittelbar an der ehemaligen Grenze zwischen Ost und West, zwischen Berlin-Mitte und Kreuzberg, nah am Schnittpunkt von Rudi-Dutschke-Straße und Axel-Springer-Straße [mehr...]

Seminare 2009 / 2010

Gelegenheiten nutzen, um sich wiedersehen und sich begegnen, sich neu kennenlernen und über bisher Erfahrenes hinaus erfahren. Das ist die Intention, im Netzwerk der Zukunftswerkstätten eine Auswahl von Seminaren und Tagungen zu empfehlen.

Die Angebote verschiedener Anbieter sollen Moderatorinnen und Moderatoren von Zukunftswerkstätten ebenso wie andere interessierte Menschen motivieren, gemeinsam Neues zu lernen: Sich methodisch fortbilden – sich vernetzen – eine Zukunftswerkstatt "live" erleben ... [mehr...]

Sich offenen Fragen widmen

Auch sechs Jahre später kann es anregend sein, die zum Thema der "abstürzenden Gesellschaft" auf dem Jahrestreffen 2004 gefundenen Fragen zu vertiefen und neue Antworten zu finden. Gerade im Zusamenhang mit dem Jahresthema 2007 rückte der politische Blickwinkel auf die Zukunftswerkstätten wieder in den Fokus.

Zum Beispiel: Wenn Zukunft bei vielen Menschen Angst besetzt ist, ist dann die Methode Zukunftswerkstatt untauglich für die gegenwärtige Situation? Kalkuliere ich die Begrenztheit meines Tuns ein, wenn ich Zukunftswerkstätten moderiere? Brauche ich dazu eine spirituelle Dimension? Wie sichern wir als ModeratorInnen, dass in einer Wahrnehmungsphase die gesellschaftliche Situation knallhart erkannt und benannt wird und schaffen damit Bedingungen ... zu nachhaltiger Veränderung? [mehr...]

Caféseminar-Wünsche realisieren

Es lohnt sich immer noch, im Protokoll des Jahrestreffens ZW2003 zu stöbern. Viele Pläne, Ideen und neue Aktivitäten zur Vernetzung unter Moderatorinnen und Moderatoren warten noch darauf, lebendig zu werden.

Zum Beispiel: Zukunftswerkstatt-"Verkostungen" vernetzen und öffnen Patenprinzip einführen: "Alte Hasen" nehmen sich "junger Schmetterlinge" an Zukunftswerkstatt-Terminkalender im Internet Auseinandersetzung mit tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen und den Erfahrungen der "Betroffenen" mit diesen Veränderungen In der Erwachsenenbildung Copy-left anstelle von Copy-right verwirklichen [mehr...]

Ausstellungen und Filmkunst 2006

Sich weiteren Bildern und Metaphern öffnen, sich verständigen über die Kunst. Hinweise auf Ausstellungen, Vernissagen, Filme und andere künstlerische Aktionen sollen die Beschäftigung mit Zukünften bereichern ... [mehr...]


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